Schatzsuche im Vorratsschrank – Zusammenfassung zur zweiten Runde

Schatzsuche im Vorratsschrank - Dauerevent

Ich bin begeistert! Ihr habt mit nicht nachlassendem Eifer in Euren Vorratsschränken gewühlt. Viele schöne Beiträge sind zusammengekommen und massenhaft Ideen, was man mit Lebensmitteln machen kann, die in den Untiefen der Schränke herumlungern.

Hier also gibt es die Zusammenfassung der zweiten Runde. Die dritte Runde hat bereits begonnen. Für neue Beiträge könnt Ihr entweder auf der Seite „Schatzsuche im Vorratsschrank“ einen Kommentar hinterlassen oder Ihr schickt mir unter susanne@magentratzerl.com eine E-mail, damit ich Euren Beitrag finde.

Und jetzt los:


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Auch in der zweiten Runde ist Petra wieder Erste 🙂 : Sie hat eine persisch inspirierte Reismischung mit Pistazie, Berberitze und getrockneter Bitterorangenschale geschenkt bekommen. Daraus macht sie einen wunderbaren Reis mit Kartoffelkruste und feurig scharfen Hähnchenkeulen. Mango-Gurkensalat gibt es auch noch dazu.

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Isabelle kocht sich um die Welt. Diesmal ist die Ukraine dran: sie hatte Dulce de Leche übrig. Die gibt es auch in der Ukraine, nur dass sie dort auf den Namen Sguschonka hört. Zusammen mit Waffeln wird daraus ein unwiderstehlicher Waffelkuchen.

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Barbara hat die optimale Lösung für Schmuddelwettertage, an denen man am liebsten das Haus nicht verlassen möchte: Einen wunderbaren Linseneintopf, für den man immer alles im Vorrat haben kann: Linsen, Kartoffeln, Zwiebeln, Krakauer und  – ganz wichtig: Rotwein. So haben auch trübe Tage noch Ihr Gutes.

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Macadamiacreme und Eiweiß sind bei Irene in der Widmatt übrig geblieben. Davon backt sie Japonais, ein luftiges Nuss-Eiweiß-Gebäck mit einer köstlichen Füllung aus Macadamia-Creme und Schokolade.+

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Bei der Giftigen Blonden wird es wieder deftig. Zu ihrem Erstaunen hat sie eine Dose weisse Bohnen im Schrank gefunden. Wer die wohl gekauft hat? Mit Wurst und Kartoffeln wird daraus ein Eintopf, der sich sehen lassen kann. Da könnte man glatt nochmal Dosenbohnen anschaffen 🙂 .

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Bei Britta hat der Mann in den Schränken gestöbert. Zum Vorschein kam unter anderem eine Packung mediterraner Brotaufstrich…..der war kurz vor dem Ablaufdatum. Zusammen mit frischem Gemüse und Sojasahne kam der Aufstrich in einer mediterranen Gemüsepfanne zu neuen Ehren.

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Sabine hat sich sehr gefreut, Fregola Sarda zu finden. Aber dann lag das Tütchen doch etwas länger im Schrank, denn natürlich will man mit solchen Schätzen etwas Besonderes machen. Und dann, dann hat sie die Kügelchen doch „einfach so“ verkocht – zusammen mit Kürbis und Salzzitronen in einem herrlichen Salat. Und der war so gut, dass gleich Fregola nachgekauft werden musste.

salat mit couscousBei Ennahs Melange hat sich der Couscous im Vorratsschrank versteckt. Das kenne ich…..meiner wandert auch gerne nach hinten. Zusammen mit einer ganz besonderen Gewürzmischung und viel frischem Gemüse wird aus dem Couscous ein feiner Salat, der auch im Herbst nochmal den Sommer zurück auf den Teller holt.

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Julia hat auf alle Fälle immer Sardellen da. Das ist gewiss kein Fehler, denn so kann man jederzeit ein ebenso einfaches wie feines Pasta-Gericht auf den Tisch bringen: Tagliatelle con acciuhe. Dies unter der Vorraussetzung, dass man auch noch Semmelbrösel hat 🙂

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Bei Melanie haben sich die Linsen im Vorratsschrank zusammengerottet. Auf dem Markt gab es wunderhübsche kleine Rote Bete. Zusammen mit Granatapfel, Walnüssen und Schafskäse entführen uns die Linsen direkt in Tausend und eine Nacht.

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Für Sandras nächstes Rezept muss ich Löffelbisquits kaufen: die bleiben bei uns nämlich nie übrig – Reste wandern in die Münder der Kinder. Bei Sandra ist das nicht so, und deshalb kann sie auch diese tollen Amaretti-Kugeln machen.

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Sabine hat Dinge vorrätig, von denen ich nicht mal weiß, woher ich sie kriegen könnte – Guavengelee, zum Beispiel :-). Damit backt sie eine italienisch-creolische Form der Linzer Torte: Pasta Frolla. Wenn ich mir das Rezepte so durchlese, muss ich mich wohl mal auf die Suche machen nach Guavengelee. Oder ich nehme die Dulce di Leche, die Lagerraum im Vorratskeller beansprucht 🙂

couscous-300x300Der bunte Couscous von Britta ist komplett aus dem Vorrat gekocht. Bei den schönen Farben von Erbsen, Berberitzen und Granatapfel wird man gleich fröhlich. Und dann noch die schöne Schüssel….

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Mit ihrem tollen Fünfkornbrot hat Sandra richtig Platz im Vorratsschrank geschaffen: zwei Sorten Mehl und drei Sorten Flocken sind in den Teig gewandert. Im Topf gebacken, ist daraus ein schönes Brot geworden, das ich unbedingt auch backen muss.

Kochevent-Fingerfood-2014-11-10Bei Tina ist Polenta übrig geblieben. Woher kenne ich das bloss…..Die Frage ist allerdings, ob ich es auch schaffe, so schicke Spieße herzustellen – Polenta-Würfel zusammen mit Schinken auf Würfel zu stecken stellt ja gewisse Anforderungen an die Grobmotorikerin in mir :-).

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Ich habe auch einen Beitrag 🙂 Ich bin ja eine eifrige Sammlerin von Hülsenfrüchten….und arbeite gleichzeitig daran, dass die Sammlung nicht überhand nimmt. Die schwarzen Bohnen von ganz hinten im Schrank waren dran….und ergaben ein Chili, ganz in Schwarz und mit Schokolade.

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10 thoughts on “Schatzsuche im Vorratsschrank – Zusammenfassung zur zweiten Runde

  1. […] Susanne von magentratzerl hat sogar einen Dauerevent für Vergessenes aus dem Vorratsschrank eröffnet “Schatzsuche im Vorratsschrank“. Es gibt schon ein paar Zusammenfassungen dazu, so viele Gerichte sind schon eingetrudelt. Hier der Link zur zweiten Runde. […]

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  2. was es für Schätze in den Schränken gibt…
    ich hab bei deiner Zusammenfassung ein paar Sachen entdeckt, die mir vorher entgangen waren!
    Ich habe übrigens gerade meine Gläser im Vorratskammerl gereinigt und geordnet, ich hab eh „nur“ 4 Olivengläser, 15 Marmeladen (von privat oder Bioläden gekauft), nicht eingerechnet die eigenen, 6 Honiggläser, Chutneys, Säfte, Eingelegtes… dann die trockenen Vorräte…
    Unmengen, die sich ansammeln, teils über Jahre, schlimm 😉
    Da sollte ich doch einmal was für deinen Dauerevent basteln, lg

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  3. Ich glaube, ich muss mal wieder stöbern gehen – habe es immer noch nicht geschafft, die Vorräte auf ein vernünftiges Maß zu schrumpfen. Da lauert noch Interessantes! 😉 (und Schreckliches)

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    1. Ich habe mir vorgenommen, irgendwas rauszuholen und so lange auf der Arbeitsfläche stehen zu lassen, bis ich eine Verwendungsidee habe. Die prähistorischen Mungbohnen habe ich auf diese Art schon geschafft 🙂

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      1. Das habe ich auch schon versucht, wie lustig. Mit dem Ergebnis, dass das Herausgeholte beim nächsten Aufräumen wieder in die Kammer wanderte. 😉
        Mungbohnen? Habe ich natürlich auch. Hast du das Ottolenghi-Rezept damit gemacht??

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