Quinoa-Crêpes mit Forellencreme und Birnenchutney

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Dieses Rezept aus „sweet & salty„* ist nicht ganz so spektakulär wie das Chili, das ich Euch schon vorgestellt habe.

Bei uns war es ein Renner, der alle begeistert hat: die Crêpes werden gefüllt mit einer Creme aus Frischkäse und Räucherforelle. Diese Creme ist toll, die geht für mich auch einfach so als Brotaufstrich durch. Das Birnenchutney passt sehr gut zu dem Ganzen.

Ich fand die Crêpes am spannendsten: sie bestehen aus Quinoa-Mehl und sind glutenfrei. Ich hatte etwas Bedenken, ob sie sich gut ausbacken lassen, aber es gab keine Probleme. Geschmacklich war das Quinoa-Mehl auch angenehm. Das heißt nicht, dass ich in Zukunft ständig Pfannkuchen aus Quinoa-Mehl backen werde, aber wer auf Gluten verzichten muss, der findet hier eine gute Alternative.

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Für 4 Portionen:

Chutney:

  • 1 TL Butter
  • 2 reife Birnen
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 100 ml Balsamico Bianco
  • 1/2 TL frischer Ingwer, gerieben
  • 1 EL Zucker
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Crêpes:

  • 150 g Quinoamehl
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Kokosöl, plus etwas zum Ausbacken
  • 200 ml Mandelmilch
  • 2 Eier
  • 1 TL Agavendicksaft

Füllung:

  • 200 g Räucherforellenfilets
  • 125 g Frischkäse
  • 1 EL Dill, gezupft und gehackt
  • 1 EL Schnittlauchröllchen
  • 2 TL süßer Senf
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Zitronensaft zum Abschmecken

Zuerst zum Chutney: dafür die Birnen entkernen und würfeln. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Im Original werden 3 Frühlingszwiebeln verwendet, davon aber nur das Weisse. Ich mag es nicht, das Grün wegzuwerfen und verwende sie ganz.

Butter in einem Topf schmelzen, Birnen und Frühlingszwiebeln unter Rühren anbraten, bis die Birnen etwas weich werden. Dann mit dem Essig ablöschen. Ingwer und Zucker zugeben und alles etwa 10 min köcheln lassen. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen.

Für die Crêpes Quinoamehl und Salz in einer Schüssel mischen. Kokosöl in einem kleinen Topf schmelzen, mit der Mandelmilch vermischen und zusammen mit Eiern und Agavendicksaft zum Mehl geben. Alles gründlich mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren; wenn er zu dick ist, etwas mehr Mandelmilch zugeben.

Etwas Kokosöl in einer Pfanne schmelzen. Aus dem Teig nacheinander dünne Crêpes ausbacken und diese auf einem Teller auskühlen lassen.

Für die Füllung die Forellenfilets zerzupfen, Frischkäse und Senf zugeben und alles mit einer Gabel vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Zum Fertigstellen jedes Crêpe mit etwas Forellencreme bestreichen, aufrollen und gut andrücken. Jede Rolle in ca. 2 cm dünne Scheiben schneiden.

Zum Servieren Crêpes mit Birnenchutney auf Tellern anrichten und mit etwas Dill dekorieren.

 

3 Kommentare zu „Quinoa-Crêpes mit Forellencreme und Birnenchutney

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